Forschungsverbünde

Das Institut für Pharmakologie und Toxikologie ist Teil vieler Forschungsnetzwerke. Darunter fallen Ausbildungsprogramme wie BIGS DrugS oder das Graduiertenkolleg 1873.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© TRR333

SFB/TRR333

Der Sonderforschungsbereich fokussiert sich auf den Bereich Metabolismus mit besonderem Schwerpunkt auf braunem Fettgewebe (BAT) und dem übergeordneten Ziel in Zukunft therapeutische Angriffspunkte für die Behandlung von Adipositas zu identifizieren. Kürzlich (2026) hat die DFG einer weiteren Förderung des in Bonn, München und Hamburg beheimateten Forschungsverbunds zugestimmt.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© PZB

Pharmazentrum Bonn

Das Forschungszentrum für innovative Arzneimittel und Pharmakotherapie dient der Durchführung interdisziplinärer Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet der Pharmaforschung. Als universitäres Zentrum fühlt sich das PZB der unabhängigen akademischen Pharmaforschung verpflichtet.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© BIGS

BIGS DrugS

Bei BIGS DrugS handelt es sich um ein Graduiertenprogramm, dessen Fokus insbesondere auf pharmakologischen und pharmazeutischen Fragestellungen liegt. 

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© sfb1328

SFB 1328

Der SFB 1328 fokussiert sich auf das Verständnis der Rolle von Adenin- Nukleotiden (AN) bei Entzündungen und Immunität. Durch interdisziplinäre Studien untersucht der Verbund wie AN die Immunantwort und Entzündungsprozesse bei verschiedenen Krankheiten beeinflussen. Ihre Forschung befasst sich vor allem mit Signalwegen, an denen ATP, NAD und andere intrazelluläre Botenstoffe beteiligt sind, mit dem Ziel neue Therapieansätze für entzündliche Erkrankungen zu identifizieren.

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© TRR259

SFB/TRR 259

Dieser durch die DFG geförderte Sonderforschungsbereich mit Sitz an den Universitäten Bonn, Köln und Düsseldorf, befasst sich in einem gemeinsamen und interdisziplinären Ansatz vor allem mit den molekularen und zellulären Mechanismen von Aortenerkrankungen. Besonderer Fokus liegt hier auf der Aortenklappenstenose, Aortenaneurisma und Aortendissektion. Ziel der Forschung ist die Identifizierung neuer pharmakologischer, interventioneller und chirurgischer Ansätze um im Rahmen translationaler und klinischer Studien diagnostische, präventive und therapeutische Strategien zu entwickeln.

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